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Das Gehalt für Meister und Filialleitung variiert je nach Region. Bitte wählen Sie Ihr Bundesland aus.
Wo verdient eine Meister und Filialleitung am meisten? Vergleich aller 16 Bundesländer mit durchschnittlicher Gehaltsspanne und Differenz zum Bundesschnitt.
Zwischen dem best- und dem schlechtest zahlenden Bundesland liegen 0 % Gehaltsunterschied: Nordrhein-Westfalen führt das Ranking an, Hamburg bildet das Schlusslicht.
Durchschnittliche Spanne über alle 16 Bundesländer.
| Berufserfahrung | Ø Min | Ø Max |
|---|---|---|
| Nach Ausbildung / Studium | 47.436 € | 48.674 € |
| 1 bis 5 Jahre | 48.674 € | 50.478 € |
| 5 bis 10 Jahre | 50.478 € | 54.153 € |
| 10 bis 20 Jahre | 54.153 € | 60.000 € |
| 20 bis 30 Jahre | 60.000 € | 65.760 € |
| Mehr als 30 Jahre | 65.760 € | 89.001 € |
Sortiert nach durchschnittlichem Maximum. Klickbar in den Bundesland-Detail.
| Rang | Bundesland | Ø Min | Ø Max | vs. Bund | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Nordrhein-Westfalen | 54.417 € | 61.344 € | 0 % | Details ansehen |
| 2 | Baden-Württemberg | 54.417 € | 61.344 € | 0 % | Details ansehen |
| 3 | Bayern | 54.417 € | 61.344 € | 0 % | Details ansehen |
| 4 | Niedersachsen | 54.417 € | 61.344 € | 0 % | Details ansehen |
| 5 | Rheinland-Pfalz | 54.417 € | 61.344 € | 0 % | Details ansehen |
| 6 | Sachsen | 54.417 € | 61.344 € | 0 % | Details ansehen |
| 7 | Schleswig-Holstein | 54.417 € | 61.344 € | 0 % | Details ansehen |
| 8 | Sachsen-Anhalt | 54.417 € | 61.344 € | 0 % | Details ansehen |
| 9 | Hessen | 54.417 € | 61.344 € | 0 % | Details ansehen |
| 10 | Thüringen | 54.417 € | 61.344 € | 0 % | Details ansehen |
| 11 | Mecklenburg-Vorpommern | 54.417 € | 61.344 € | 0 % | Details ansehen |
| 12 | Brandenburg | 54.417 € | 61.344 € | 0 % | Details ansehen |
| 13 | Berlin | 54.417 € | 61.344 € | 0 % | Details ansehen |
| 14 | Saarland | 54.417 € | 61.344 € | 0 % | Details ansehen |
| 15 | Bremen | 54.417 € | 61.344 € | 0 % | Details ansehen |
| 16 | Hamburg | 54.417 € | 61.344 € | 0 % | Details ansehen |
In der Augenoptik ist der Meisterbrief nicht nur eine Fortbildung, sondern die gesetzliche Voraussetzung dafür, einen Betrieb zu führen. Das macht ihn zum verlässlichsten Gehaltsschritt, den dieses Gewerk kennt.
Die Augenoptik steht in Anlage A der Handwerksordnung. Jeder Betrieb braucht eine fachliche Leitung mit Meisterqualifikation, und mit dem Wachstum der Filialisten ist die Zahl der benötigten Meisterstellen schneller gestiegen als die Zahl der abgelegten Prüfungen. Für Beschäftigte heißt das eine Verhandlungslage, die im Handwerk selten ist: Wer den Brief hat, wählt aus. Wer ihn machen will, findet Arbeitgeber, die ihn finanzieren.
Die Aufstiegsfortbildung wird über das Aufstiegs-BAföG gefördert, mit Zuschussanteilen für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren; einzelne Bundesländer zahlen zusätzlich eine Meisterprämie. Wenn ein Arbeitgeber die Kosten übernimmt, klären Sie die Rückzahlungsvereinbarung: Höhe, zeitliche Staffelung und was gilt, wenn der Betrieb selbst kündigt.
Ein erheblicher Teil der inhabergeführten Fachgeschäfte in Deutschland wird von Menschen geführt, die in den kommenden Jahren aufhören. Viele von ihnen suchen keine Filialleitung, sondern eine Nachfolge — und sagen das in der Stellenanzeige nicht, weil sie es selbst noch nicht ausgesprochen haben. Wenn Sie mit dem Gedanken an einen eigenen Betrieb spielen, ist das die wichtigste Frage des Bewerbungsgesprächs, und sie gehört an den Anfang. Ein Betriebsübergang, der über Jahre vorbereitet wird, ist finanziell etwas völlig anderes als eine Neugründung.
Westdeutsche Bundesländer und Metropolregionen zahlen typischerweise mehr. Gründe sind höhere Lebenshaltungskosten, ein stärkerer Wettbewerb um Fachkräfte und eine andere Tarifbindung.
Ja, die Methodik ist für alle 16 Bundesländer identisch. Wir mitteln über verschiedene Betriebsformen und Erfahrungsstufen, damit strukturelle Unterschiede sichtbar bleiben, ohne überzeichnet zu wirken.
Die Werte werden regelmäßig anhand neuer Marktdaten und anonymisierter Nutzer-Eingaben aktualisiert. Größere Verschiebungen erfasst das Ranking innerhalb weniger Monate.
Datengrundlage: Verdiensterhebung des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Erhebungsjahr 2025, ergänzt um anonymisierte Angaben unserer Nutzerinnen und Nutzer. Die amtlichen Werte stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).
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